Frage
Welche AMD-Chipsatz- und Grafiktreiber sind für den Laptop richtig?Hallo! Der Laptop wurde letzten Mai 2026 direkt bei Medion gekauft.
Genaue Bezeichnung/Modell: **MEDION Avantum 17 E1** (MD600056) MSN: 30042077
Nach sämtlichen Überprüfungen (RAM-Tests, Windows 11-Systemüberprüfungen, alle Updates etc. etc) bin ich nun an dem Punkt angelangt, dass offenbar ein Treiber-Problem bzw. ein Treiber-Konflikt vorliegt, und für die vielen System-Freezes sowie Bluescreens (BSOD) sorgt.
Daher meine Frage:
Welche Chipsatz-Treiber (AMD-CPU + AMD-Grafik) sind für dieses Gerät überhaupt die richtigen Treiber? SIEHE BITTE FOTO!
Prozessor: AMD Ryzen 7 7730U with Radeon Graphics
Grafikkarte: AMD Radeon (TM) Graphics
Am beigefügten Foto sieht man die aktuellen Treiber-Daten. Aber sind das überhaupt die richtigen für dieses Gerät? Kann es wirklich sein, dass der Treiber für den Prozessor von *2009* ist? Wo bekomme ich die passenden/richtigen Treiber für dieses Gerät?
Vielen, vielen Dank im Voraus!
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Antwort
Hi. Auf deinem Screenshot sieht man zwei unterschiedliche Treibereinträge.
**Der Prozessortreiber von 2009 ist kein Fehler**
Beim Eintrag **AMD Ryzen 7 7730U with Radeon Graphics** wird als Treiberanbieter **Microsoft** und als Datum **21.04.2009** angezeigt.
Das ist bei Windows normal. Dieser Eintrag ist nicht der eigentliche AMD-Chipsatztreiber, sondern ein generischer Windows-Treiber für den Prozessor. Das alte Datum bedeutet daher **nicht**, dass auf deinem Notebook ein veralteter AMD-CPU-Treiber von 2009 installiert ist.
Diesen Treiber solltest du nicht manuell ersetzen.
---
**Der Radeon-Grafiktreiber ist dagegen von 2024**
Auf der rechten Seite ist installiert:
- **AMD Radeon (TM) Graphics**
- **Version 31.0.21912.14**
- **Datum 20.02.2024**
Diese Versionsnummer gehört zu einem AMD-Radeon-Treiber aus dem Jahr 2024. Der Eintrag ist also grundsätzlich plausibel, allerdings inzwischen nicht mehr aktuell.
Für den Ryzen 7 7730U stellt AMD inzwischen neuere Windows-11-Treiber bereit.
Danke sagen
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Antwort
**Welche Treiber solltest du zuerst verwenden?**
Da es sich um ein Notebook handelt, solltest du zunächst nach den speziell für dein Gerät vorgesehenen Treibern bei MEDION suchen:
- **MSN: 30042077**
- **MD600056**
MEDION führt das Avantum 17 E1 mit genau diesem Ryzen 7 7730U und bezeichnet den Chipsatz als **SoC**.
Bei Notebook-Systemen empfiehlt auch AMD grundsätzlich zuerst die vom Gerätehersteller bereitgestellten Treiber, weil diese auf das jeweilige Modell abgestimmt sein können.
Falls MEDION dort keinen aktuelleren Grafiktreiber anbietet, kannst du anschließend das offizielle **AMD Auto-Detect and Install Tool** verwenden. Dieses erkennt den Ryzen 7 7730U und installiert den dazu passenden Radeon-Treiber automatisch.
**Für die Bluescreens ist der 2009-Eintrag sehr wahrscheinlich nicht verantwortlich**
Der Microsoft-Prozessortreiber mit Datum 2009 wäre für mich anhand dieses Screenshots **kein Verdachtsmoment**.
Interessanter wäre der genaue Bluescreen-Fehler, insbesondere:
- der angezeigte **Stop-Code**
- eine eventuell genannte **.sys-Datei**
- Einträge unter **Zuverlässigkeitsverlauf**
- Fehler in der **Ereignisanzeige**
Wenn dort beispielsweise ein AMD-Grafiktreiber wie **amdkmdag.sys** oder **amdwddmg.sys** auftaucht, wäre ein Grafiktreiberproblem wesentlich wahrscheinlicher.
Danke sagen
11 Kommentare anzeigen
Danke für die zusätzlichen Stop-Codes – die helfen bei der Eingrenzung tatsächlich weiter.
**IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL (0xA)** passt grundsätzlich zu einem Problem mit einem Kernel-Treiber oder einem fehlerhaften Speicherzugriff. Microsoft nennt hier ausdrücklich Gerätetreiber als typische Ursache. **EXCEPTION_ON_INVALID_STACK (0x1AA)** weist ebenfalls darauf hin, dass im Kernel-Kontext etwas mit dem Stack bzw. einem Treiberzugriff schiefgelaufen ist.
Deine Vermutung, dass ein Treiber beteiligt sein könnte, ist deshalb durchaus nachvollziehbar. Aus den beiden Stop-Codes allein lässt sich aber noch **nicht sicher sagen, dass speziell der AMD-Grafiktreiber schuld ist**.
**Warum gibt es getrennte Einträge für CPU und Grafik?**
Auch wenn die Radeon-Grafik direkt im Ryzen 7 7730U integriert ist, behandelt Windows beide Funktionen als getrennte Geräte.
Der Ryzen selbst verwendet den generischen Microsoft-Prozessortreiber. Die integrierte Radeon-Grafikeinheit benötigt dagegen einen eigenen AMD-Grafiktreiber. Das ist völlig normal.
Der Eintrag mit dem Datum **21.04.2009** beim Prozessor ist daher weiterhin kein Problem und sollte nicht verändert werden.
**Was bedeutet „Vorheriger Treiber“ bei der Radeon-Grafik?**
Dass die Schaltfläche **„Vorheriger Treiber“** aktiv ist, bedeutet, dass Windows noch eine ältere Treiberversion gespeichert hat, zu der zurückgekehrt werden kann.
Wenn du darauf klickst, wird der aktuell installierte Radeon-Treiber entfernt und die vorherige gespeicherte Version wieder aktiviert.
Das kann tatsächlich ein sinnvoller Test sein, **wenn die Abstürze erst nach einem Grafiktreiber-Update begonnen haben**.
Ich würde dabei so vorgehen:
Notiere dir vorher die aktuell installierte Version:
**31.0.21912.14**
Öffne:
**Geräte-Manager → Grafikkarten → AMD Radeon (TM) Graphics → Eigenschaften → Treiber**
Klicke auf **Vorheriger Treiber**.
Starte Windows anschließend neu.
Teste das Gerät zunächst einige Zeit unverändert weiter.
Wenn die Freezes und Bluescreens danach verschwinden, wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, dass die neuere Grafiktreiberversion beteiligt war.
**Aber nicht mehrere Dinge gleichzeitig ändern**
Gerade bei solchen sporadischen Abstürzen würde ich jetzt nicht gleichzeitig Grafiktreiber, Chipsatztreiber und weitere Komponenten austauschen. Sonst lässt sich hinterher kaum noch feststellen, welche Änderung tatsächlich etwas bewirkt hat.
Der Rollback des Radeon-Treibers ist hier ein überschaubarer erster Test, weil Windows die vorherige Version bereits gespeichert hat und die Funktion direkt anbietet.
**Noch wichtiger wäre allerdings ein Minidump.** Wenn unter
**C:\Windows\Minidump**
Dateien vorhanden sind, kann darin häufig wesentlich genauer erkannt werden, welcher Treiber beim Bluescreen beteiligt war. Die Anzeige von **ntoskrnl.exe** allein hilft dagegen kaum weiter, weil der Windows-Kernel bei sehr vielen Abstürzen nur als betroffenes Modul auftaucht und nicht zwangsläufig die eigentliche Ursache ist.
Wenn du dort Minidump-Dateien findest, kannst du eine davon hochladen. Dann lässt sich wesentlich gezielter prüfen, ob tatsächlich ein AMD-Treiber, ein anderer Gerätetreiber oder doch etwas anderes hinter den beiden Stop-Codes steckt.
Danke! Ja, das mit „Vorheriger Treiber“ könnte ich ja mal versuchen.
Minidump-Dateien hochladen: Es sind bei mit 6 dmp-Dateien, wobei die letzte (091726-63937-01.dmp) wegen letztem Datum (17. Sept. 2026) von Relevanz sein dürfte. Aber wie könnte ich diese (oder alle 6 gezippt?) mit welcher Funktion hier hochladen? Geht ja leider nur Fotos...(;-(( Am sinnvollsten wäre, zunächst die neueste Datei **091726-63937-01.dmp** auf deinem Rechner auszuwerten.
Installiere dafür Microsoft **WinDbg** aus dem Microsoft Store und öffne anschließend die DMP-Datei.
In WinDbg gibst du unten in die Befehlszeile ein:
**!analyze -v**
Nach kurzer Auswertung erscheint ein längerer Bericht. Für uns wären daraus besonders interessant:
- **BUGCHECK_CODE**
- **BUGCHECK_P1 bis P4**
- **MODULE_NAME**
- **IMAGE_NAME**
- **FAILURE_BUCKET_ID**
- eine eventuell angegebene **.sys-Datei**
- der Bereich **STACK_TEXT**
Diesen Text kannst du einfach **kopieren und hier als Kommentar einfügen**. Falls er zu lang ist, reichen zunächst MODULE_NAME, IMAGE_NAME, FAILURE_BUCKET_ID und die ersten Zeilen unter STACK_TEXT.
Ein Screenshot geht ebenfalls, Text wäre aber besser, weil sich die Treibernamen und Fehlerwerte dann genauer prüfen lassen.
Ich würde zunächst wirklich nur die **neueste DMP-Datei vom 17.09.2026** analysieren. Wenn daraus nichts Eindeutiges hervorgeht, können danach noch die anderen fünf Dumps verglichen werden. So lässt sich auch erkennen, ob bei mehreren Abstürzen immer derselbe Treiber auftaucht.
Bugcheck Analysis
EXCEPTION_ON_INVALID_STACK (1aa) This BugCheck indicates that exception dispatch crossed over into an invalid kernel stack. This might indicate that the kernel stack pointer has become corrupted during exception dispatch or unwind (e.g. due to stack corruption of a frame pointer), or that a driver is executing off of a stack that is not a legal kernel stack. Arguments: Arg1: ffffc18136129a80, A pointer to the current stack. Arg2: 0000000000000003, A normal kernel thread stack Arg3: ffffc18136109900, A pointer to the context record representing the context that was being unwound (or dispatched for an exception) when the invalid stack was encountered. Arg4: ffffc18136129dc8, ExceptionRecord - Supplies an exception record representing the active exception that was being dispatched. Debugging Details: ------------------ KEY_VALUES_STRING: 1 Key : Analysis.CPU.mSec Value: 3000 Key : Analysis.Elapsed.mSec Value: 5558 Key : Analysis.IO.Other.Mb Value: 4 Key : Analysis.IO.Read.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Write.Mb Value: 24 Key : Analysis.Init.CPU.mSec Value: 1203 Key : Analysis.Init.Elapsed.mSec Value: 87681 Key : Analysis.Memory.CommitPeak.Mb Value: 82 Key : Analysis.Version.DbgEng Value: 10.0.29617.1000 Key : Analysis.Version.Description Value: 10.2604.29.1 amd64fre Key : Analysis.Version.Ext Value: 1.2604.29.1 Key : Bugcheck.Code.LegacyAPI Value: 0x1aa Key : Bugcheck.Code.TargetModel Value: 0x1aa Key : Dump.Attributes.AsUlong Value: 0x21808 Key : Dump.Attributes.DiagDataWrittenToHeader Value: 1 Key : Dump.Attributes.ErrorCode Value: 0x0 Key : Dump.Attributes.KernelGeneratedTriageDump Value: 1 Key : Dump.Attributes.LastLine Value: Dump completed successfully. Key : Dump.Attributes.ProgressPercentage Value: 0 Key : Failure.Bucket Value: 0x1AA_nt!RtlpGetStackLimitsEx Key : Failure.Hash Value: {a75f195a-d08e-20f7-b020-0d8ede2085b8} Key : Hypervisor.Enlightenments.ValueHex Value: 0x7497cf94 Key : Hypervisor.Flags.AnyHypervisorPresent Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicVirtualizationAvailable Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.AsyncMemoryHint Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CoreSchedulerRequested Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CpuManager Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.DeprecateAutoEoi Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.DynamicCpuDisabled Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Epf Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.ExtendedProcessorMasks Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.HardwareMbecAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.MaxBankNumber Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.MemoryZeroingControl Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoExtendedRangeFlush Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoNonArchCoreSharing Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Phase0InitDone Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.PowerSchedulerQos Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.RootScheduler Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.SynicAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.UseQpcBias Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.Value Value: 38408431 Key : Hypervisor.Flags.ValueHex Value: 0x24a10ef Key : Hypervisor.Flags.VpAssistPage Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.VsmAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.AccessStats Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CrashdumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CreateVirtualProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.DisableHyperthreading Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.HostTimelineSync Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.HypervisorDebuggingEnabled Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.IsHyperV Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.LivedumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MapDeviceInterrupt Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MceEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Nested Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.StartLogicalProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Value Value: 1015 Key : Hypervisor.RootFlags.ValueHex Value: 0x3f7 Key : Stack.Pointer Value: PRCBException Key : WER.System.BIOSRevision Value: 0.7.0.0 BUGCHECK_CODE: 1aa BUGCHECK_P1: ffffc18136129a80 BUGCHECK_P2: 3 BUGCHECK_P3: ffffc18136109900 BUGCHECK_P4: ffffc18136129dc8 FILE_IN_CAB: 091726-63937-01.dmp TAG_NOT_DEFINED_202b: *** Unknown TAG in analysis list 202b DUMP_FILE_ATTRIBUTES: 0x21808 Kernel Generated Triage Dump FAULTING_THREAD: ffffd28bbcb5b080 BLACKBOXBSD: 1 (!blackboxbsd) BLACKBOXNTFS: 1 (!blackboxntfs) BLACKBOXPNP: 1 (!blackboxpnp) BLACKBOXWINLOGON: 1 (!blackboxwinlogon) (!blackboxwinlogonnotify) CUSTOMER_CRASH_COUNT: 1 PROCESS_NAME: audiodg.exe STACK_TEXT: ffffc181`36109608 fffff800`a125d6bd : 00000000`000001aa ffffc181`36129a80 00000000`00000003 ffffc181`36109900 : nt!KeBugCheckEx ffffc181`36109610 fffff800`a10b4c0c : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!RtlpGetStackLimitsEx+0x5d ffffc181`36109660 fffff800`a11eb132 : ffffffff`ffffffff ffffc181`36109900 ffffc181`36109900 00000000`00000000 : nt!RtlDispatchException+0xec ffffc181`361098d0 fffff800`a14ae8f2 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiDispatchException+0x372 ffffc181`36109fb0 fffff800`a14ae8c0 : fffff800`a14c283e 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KxExceptionDispatchOnExceptionStack+0x12 ffffc181`36129c88 fffff800`a14c283e : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiExceptionDispatchOnExceptionStackContinue ffffc181`36129c90 fffff800`a14bd982 : 000000ec`00000000 000000ec`00000000 00000000`00000001 000000ec`00000000 : nt!KiExceptionDispatch+0x13e ffffc181`36129e70 fffff800`a108d198 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiPageFault+0x442 ffffc181`36129a80 fffff800`a108c6a4 : ffffd28b`b7721480 00000000`00000000 00000000`00000002 00000000`00000000 : nt!MiFastLockLeafPageTable+0x138 ffffc181`36129be0 fffff800`a1045b95 : ffffc181`36129d40 fffff800`a14c283e 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!MiResolvePageTablePage+0x54 ffffc181`36129c80 00000000`00000000 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!MiUserFault+0x285 SYMBOL_NAME: nt!RtlpGetStackLimitsEx+5d MODULE_NAME: nt IMAGE_NAME: ntkrnlmp.exe IMAGE_VERSION: 10.0.26100.9457 STACK_COMMAND: .process /r /p 0xffffd28bb7721080; .thread /r /p 0xffffd28bbcb5b080 ; kb BUCKET_ID_FUNC_OFFSET: 5d FAILURE_BUCKET_ID: 0x1AA_nt!RtlpGetStackLimitsEx OSPLATFORM_TYPE: x64 OSNAME: Windows 10 FAILURE_ID_HASH: {a75f195a-d08e-20f7-b020-0d8ede2085b8} Followup: MachineOwner --------- Tja, ich wüsste nicht, was ich mit dieser Analyse anstellen könnte. Verstehe auch nicht, warum da "OSNAME: Windows 10" aufscheint, wenn ich doch Windows 11 habe. DMP-Datei vom 13.09.2026
Debugging Details: ------------------ KEY_VALUES_STRING: 1 Key : Analysis.CPU.mSec Value: 3390 Key : Analysis.Elapsed.mSec Value: 7518 Key : Analysis.IO.Other.Mb Value: 4 Key : Analysis.IO.Read.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Write.Mb Value: 24 Key : Analysis.Init.CPU.mSec Value: 1171 Key : Analysis.Init.Elapsed.mSec Value: 74465 Key : Analysis.Memory.CommitPeak.Mb Value: 85 Key : Analysis.Version.DbgEng Value: 10.0.29617.1000 Key : Analysis.Version.Description Value: 10.2604.29.1 amd64fre Key : Analysis.Version.Ext Value: 1.2604.29.1 Key : Bugcheck.Code.LegacyAPI Value: 0x101 Key : Bugcheck.Code.TargetModel Value: 0x101 Key : Dump.Attributes.AsUlong Value: 0x21808 Key : Dump.Attributes.DiagDataWrittenToHeader Value: 1 Key : Dump.Attributes.ErrorCode Value: 0x0 Key : Dump.Attributes.KernelGeneratedTriageDump Value: 1 Key : Dump.Attributes.LastLine Value: Dump completed successfully. Key : Dump.Attributes.ProgressPercentage Value: 0 Key : Failure.Bucket Value: CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT_nt!KeAccumulateTicks Key : Failure.Hash Value: {f9e2f3e5-5717-d66f-239c-7b2e10a43f9e} Key : Hypervisor.Enlightenments.ValueHex Value: 0x7497cf94 Key : Hypervisor.Flags.AnyHypervisorPresent Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicVirtualizationAvailable Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.AsyncMemoryHint Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CoreSchedulerRequested Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CpuManager Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.DeprecateAutoEoi Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.DynamicCpuDisabled Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Epf Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.ExtendedProcessorMasks Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.HardwareMbecAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.MaxBankNumber Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.MemoryZeroingControl Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoExtendedRangeFlush Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoNonArchCoreSharing Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Phase0InitDone Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.PowerSchedulerQos Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.RootScheduler Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.SynicAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.UseQpcBias Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.Value Value: 38408431 Key : Hypervisor.Flags.ValueHex Value: 0x24a10ef Key : Hypervisor.Flags.VpAssistPage Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.VsmAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.AccessStats Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CrashdumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CreateVirtualProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.DisableHyperthreading Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.HostTimelineSync Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.HypervisorDebuggingEnabled Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.IsHyperV Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.LivedumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MapDeviceInterrupt Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MceEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Nested Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.StartLogicalProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Value Value: 1015 Key : Hypervisor.RootFlags.ValueHex Value: 0x3f7 Key : Stack.Pointer Value: ISR BUGCHECK_CODE: 101 BUGCHECK_P1: c BUGCHECK_P2: 0 BUGCHECK_P3: ffffaa81b1d11180 BUGCHECK_P4: b FILE_IN_CAB: 091326-63687-01.dmp TAG_NOT_DEFINED_202b: *** Unknown TAG in analysis list 202b DUMP_FILE_ATTRIBUTES: 0x21808 Kernel Generated Triage Dump FAULTING_THREAD: ffffe50ab4674280 FAULTING_PROCESSOR: b BLACKBOXBSD: 1 (!blackboxbsd) BLACKBOXNTFS: 1 (!blackboxntfs) BLACKBOXPNP: 1 (!blackboxpnp) BLACKBOXWINLOGON: 1 (!blackboxwinlogon) (!blackboxwinlogonnotify) CUSTOMER_CRASH_COUNT: 1 PROCESS_NAME: System STACK_TEXT: ffffaa81`b1f01998 fffff803`9ee69e8b : 00000000`00000101 00000000`0000000c 00000000`00000000 ffffaa81`b1d11180 : nt!KeBugCheckEx ffffaa81`b1f019a0 fffff803`9ee6926b : ffffaa81`b1f01a90 00000000`00047890 00000000`00000000 ffffaa81`b1ee5180 : nt!KeAccumulateTicks+0x6eb ffffaa81`b1f01a10 fffff803`9ee68f20 : 00000000`0002aa37 00000000`00047800 00000000`00000010 ffffaa81`b1f01cd0 : nt!KiUpdateRunTime+0x9b ffffaa81`b1f01bd0 fffff803`9ee6828f : 00000000`00000000 fffff803`9fb21a48 ffffaa81`b1ee5180 000007b3`00000002 : nt!KiUpdateTime+0x390 ffffaa81`b1f01e40 fffff803`9ee124a4 : ffffe50a`b45896c0 ffffe50a`b4589770 fffff803`9fb8f308 ffffe50a`0000000e : nt!KeClockInterruptNotify+0x2bf ffffaa81`b1f01f40 fffff803`9f2b083e : ffffaa81`b1ee5100 ffffe50a`b45896c0 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiCallInterruptServiceRoutine+0x334 ffffaa81`b1f01fb0 fffff803`9f2b104c : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiInterruptSubDispatchNoLockNoEtw+0x4e fffff506`56fefa70 fffff803`9f2af68a : ffffaa81`b1ee5180 ffffaa81`b1ee5100 ffffe50a`b4674201 ffffe50a`cd822100 : nt!KiInterruptDispatchNoLockNoEtw+0x3c fffff506`56fefc00 00000000`00000000 : fffff506`56ff0000 fffff506`56fe9000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiIdleLoop+0x5a SYMBOL_NAME: nt!KeAccumulateTicks+6eb MODULE_NAME: nt IMAGE_NAME: ntkrnlmp.exe IMAGE_VERSION: 10.0.26100.9444 STACK_COMMAND: .process /r /p 0xfffff8039fbcff00; .thread /r /p 0xffffe50ab4674280 ; kb BUCKET_ID_FUNC_OFFSET: 6eb FAILURE_BUCKET_ID: CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT_nt!KeAccumulateTicks OSPLATFORM_TYPE: x64 OSNAME: Windows 10 FAILURE_ID_HASH: {f9e2f3e5-5717-d66f-239c-7b2e10a43f9e} Followup: MachineOwner --------- Das ist die Analyse der DMP-Datei vom 13.09.2026 DMP-Datei vom 08.09.2026
Debugging Details: ------------------ KEY_VALUES_STRING: 1 Key : Analysis.CPU.mSec Value: 3828 Key : Analysis.Elapsed.mSec Value: 6294 Key : Analysis.IO.Other.Mb Value: 5 Key : Analysis.IO.Read.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Write.Mb Value: 23 Key : Analysis.Init.CPU.mSec Value: 1140 Key : Analysis.Init.Elapsed.mSec Value: 24872 Key : Analysis.Memory.CommitPeak.Mb Value: 85 Key : Analysis.Version.DbgEng Value: 10.0.29617.1000 Key : Analysis.Version.Description Value: 10.2604.29.1 amd64fre Key : Analysis.Version.Ext Value: 1.2604.29.1 Key : Bugcheck.Code.LegacyAPI Value: 0x1000007f Key : Bugcheck.Code.TargetModel Value: 0x1000007f Key : Dump.Attributes.AsUlong Value: 0x1808 Key : Dump.Attributes.DiagDataWrittenToHeader Value: 1 Key : Dump.Attributes.ErrorCode Value: 0x0 Key : Dump.Attributes.KernelGeneratedTriageDump Value: 1 Key : Dump.Attributes.LastLine Value: Dump completed successfully. 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Use (kF) and (!stackusage) to investigate stack usage. STACKUSAGE_FUNCTION: The function at address 0xfffff804b20bb6cb was blamed for the stack overflow. It is using 12000 bytes of stack total in 30 instances (likely recursion). BLACKBOXBSD: 1 (!blackboxbsd) BLACKBOXNTFS: 1 (!blackboxntfs) BLACKBOXPNP: 1 (!blackboxpnp) BLACKBOXWINLOGON: 1 (!blackboxwinlogon) (!blackboxwinlogonnotify) CUSTOMER_CRASH_COUNT: 1 PROCESS_NAME: firefox.exe STACK_TEXT: ffffb283`31e68f50 fffff804`b1cf1cac : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000002 00000000`00000000 : nt!KiPageFault+0x10 ffffb283`31e690e0 fffff804`b1cf05d8 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KeInvalidAccessAllowed+0xc ffffb283`31e69110 fffff804`b1c43190 : 00000000`00000002 ffffb283`31e69250 ffffffff`c98548db 00000000`00000000 : nt!MiRaisedIrqlFault+0x2c ffffb283`31e69150 fffff804`b20bb6cb : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000001 00000000`00000000 : nt!MmAccessFault+0x370 ffffb283`31e692c0 fffff804`b1cf1cac : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000002 00000000`00000000 : nt!KiPageFault+0x38b ffffb283`31e69450 fffff804`b1cf05d8 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 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VIELEN DANK für's mal Checken! DMP-Datei vom 04.09.2026
Bugcheck Analysis IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL (a) An attempt was made to access a pageable (or completely invalid) address at an interrupt request level (IRQL) that is too high. This is usually caused by drivers using improper addresses. If a kernel debugger is available get the stack backtrace. Arguments: Arg1: fffff57abd5f4bc0, memory referenced Arg2: 0000000000000002, IRQL Arg3: 0000000000000000, bitfield : bit 0 : value 0 = read operation, 1 = write operation bit 3 : value 0 = not an execute operation, 1 = execute operation (only on chips which support this level of status) Arg4: fffff804a02bff45, address which referenced memory Debugging Details: ------------------ KEY_VALUES_STRING: 1 Key : Analysis.CPU.mSec Value: 3156 Key : Analysis.Elapsed.mSec Value: 4371 Key : Analysis.IO.Other.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Read.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Write.Mb Value: 2 Key : Analysis.Init.CPU.mSec Value: 781 Key : Analysis.Init.Elapsed.mSec Value: 23746 Key : Analysis.Memory.CommitPeak.Mb Value: 91 Key : Analysis.Version.DbgEng Value: 10.0.29617.1000 Key : Analysis.Version.Description Value: 10.2604.29.1 amd64fre Key : Analysis.Version.Ext Value: 1.2604.29.1 Key : Bugcheck.Code.LegacyAPI Value: 0xa Key : Bugcheck.Code.TargetModel Value: 0xa Key : Dump.Attributes.AsUlong Value: 0x21808 Key : Dump.Attributes.DiagDataWrittenToHeader Value: 1 Key : Dump.Attributes.ErrorCode Value: 0x0 Key : Dump.Attributes.KernelGeneratedTriageDump Value: 1 Key : Dump.Attributes.LastLine Value: Dump completed successfully. 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fffff804`a02bff45 488b01 mov rax,qword ptr [rcx] STACK_TEXT: ffffc80f`6111e8e8 fffff804`a06c04e9 : 00000000`0000000a fffff57a`bd5f4bc0 00000000`00000002 00000000`00000000 : nt!KeBugCheckEx ffffc80f`6111e8f0 fffff804`a06bb7a8 : ffffc80f`6111ee98 ffffc80f`6111f0b0 fffff57a`bd5f4bc0 ffff808f`7a2e1180 : nt!KiBugCheckDispatch+0x69 ffffc80f`6111ea30 fffff804`a02bff45 : 00000000`00000000 fffff57f`ffffffff 00000000`00000001 ffffc80f`6111ed98 : nt!KiPageFault+0x468 ffffc80f`6111ebc0 fffff804`a0239d15 : 00000000`00000000 ffffcb04`643ad480 ffffc80f`6111ed98 00000000`00000001 : nt!KxReleaseQueuedSpinLock+0x35 ffffc80f`6111ebf0 fffff804`a02fd743 : ffffcb04`00000003 ffffcb04`00000000 00000000`00000000 ffffc80f`6111ecd8 : nt!MiResolvePageTablePage+0x555 ffffc80f`6111ec90 fffff804`a024302e : ffffc80f`00000000 fffff804`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!MiUserFault+0x293 ffffc80f`6111ed20 fffff804`a06bb6cb : 0000006d`3466af3e 00000000`0000001b 00000000`00000001 ffffcb04`5f594bc8 : nt!MmAccessFault+0x20e ffffc80f`6111ee90 fffff804`491bccb2 : ffff808f`83dcba00 fffff804`491bd9ac ffff808f`83dcba00 ffffcb04`5ca3cea0 : nt!KiPageFault+0x38b ffffc80f`6111f020 fffff804`491bd9ac : ffff808f`83dcba00 ffffcb04`5ca3cea0 ffffcb04`569f8700 fffff804`31cad96b : cldflt!HsmiCreateFreeECPTags+0x2 ffffc80f`6111f030 fffff804`491bd199 : ffffcb04`569f88c8 ffffc80f`6111f158 ffffcb04`569f8801 00000000`00000001 : cldflt!HsmiFltPostECPCREATE+0x7fc ffffc80f`6111f0e0 fffff804`31ca698b : ffffcb04`569f8850 ffffcb04`569f8b70 ffffcb04`569f87e0 00000000`00000000 : cldflt!HsmFltPostCREATE+0x9 ffffc80f`6111f110 fffff804`31ca5f6f : ffffcb04`569f8700 00000000`00000000 ffffcb04`5f5947e0 ffffcb04`569f87e0 : FLTMGR!FltpPerformPostCallbacksWorker+0x4db ffffc80f`6111f1d0 fffff804`31cb4bff : 00000000`00000000 ffffc80f`61119000 00000000`00000000 ffffcb04`5f5947e0 : FLTMGR!FltpProcessIoCompletion+0x4f ffffc80f`6111f260 fffff804`31cac7a0 : ffffcb04`569f87e0 00000000`00000000 ffffcb04`5f5947e0 00000000`00000000 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--------- Das ist die Analyse der DMP-Datei vom 04.09.2026 DMP-Datei vom 20.06.2026
Bugcheck Analysis WHEA_UNCORRECTABLE_ERROR (124) A fatal hardware error has occurred. Parameter 1 identifies the type of error source that reported the error. Parameter 2 holds the address of the nt!_WHEA_ERROR_RECORD structure that describes the error condition. Try !errrec Address of the nt!_WHEA_ERROR_RECORD structure to get more details. Arguments: Arg1: 0000000000000000, Machine Check Exception Arg2: ffffbc02e6785028, Address of the nt!_WHEA_ERROR_RECORD structure. Arg3: 00000000b2000000, High order 32-bits of the MCi_STATUS value. Arg4: 00000000c0010001, Low order 32-bits of the MCi_STATUS value. Debugging Details: ------------------ KEY_VALUES_STRING: 1 Key : Analysis.CPU.mSec Value: 2734 Key : Analysis.Elapsed.mSec Value: 2744 Key : Analysis.IO.Other.Mb Value: 4 Key : Analysis.IO.Read.Mb Value: 1 Key : Analysis.IO.Write.Mb Value: 23 Key : Analysis.Init.CPU.mSec Value: 1203 Key : Analysis.Init.Elapsed.mSec Value: 19323 Key : Analysis.Memory.CommitPeak.Mb Value: 85 Key : Analysis.Version.DbgEng Value: 10.0.29617.1000 Key : Analysis.Version.Description Value: 10.2604.29.1 amd64fre Key : Analysis.Version.Ext Value: 1.2604.29.1 Key : Bugcheck.Code.LegacyAPI Value: 0x124 Key : Bugcheck.Code.TargetModel Value: 0x124 Key : Dump.Attributes.AsUlong Value: 0x1808 Key : Dump.Attributes.DiagDataWrittenToHeader Value: 1 Key : Dump.Attributes.ErrorCode Value: 0x0 Key : Dump.Attributes.KernelGeneratedTriageDump Value: 1 Key : Dump.Attributes.LastLine Value: Dump completed successfully. Key : Dump.Attributes.ProgressPercentage Value: 0 Key : Failure.Bucket Value: 0x124_0_AuthenticAMD_HYPERV_HYPERVISOR_IMAGE_AuthenticAMD.sys Key : Failure.Hash Value: {c7e5aa28-90d9-0ff3-d664-009aa4a794fc} Key : Hypervisor.Enlightenments.ValueHex Value: 0x7497cf94 Key : Hypervisor.Flags.AnyHypervisorPresent Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.ApicVirtualizationAvailable Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.AsyncMemoryHint Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CoreSchedulerRequested Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.CpuManager Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.DeprecateAutoEoi Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.DynamicCpuDisabled Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Epf Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.ExtendedProcessorMasks Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.HardwareMbecAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.MaxBankNumber Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.MemoryZeroingControl Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoExtendedRangeFlush Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.NoNonArchCoreSharing Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.Phase0InitDone Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.PowerSchedulerQos Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.RootScheduler Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.SynicAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.UseQpcBias Value: 0 Key : Hypervisor.Flags.Value Value: 38408431 Key : Hypervisor.Flags.ValueHex Value: 0x24a10ef Key : Hypervisor.Flags.VpAssistPage Value: 1 Key : Hypervisor.Flags.VsmAvailable Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.AccessStats Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CrashdumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.CreateVirtualProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.DisableHyperthreading Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.HostTimelineSync Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.HypervisorDebuggingEnabled Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.IsHyperV Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.LivedumpEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MapDeviceInterrupt Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.MceEnlightened Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Nested Value: 0 Key : Hypervisor.RootFlags.StartLogicalProcessor Value: 1 Key : Hypervisor.RootFlags.Value Value: 1015 Key : Hypervisor.RootFlags.ValueHex Value: 0x3f7 Key : WER.System.BIOSRevision Value: 0.7.0.0 BUGCHECK_CODE: 124 BUGCHECK_P1: 0 BUGCHECK_P2: ffffbc02e6785028 BUGCHECK_P3: b2000000 BUGCHECK_P4: c0010001 FILE_IN_CAB: 062026-58359-01.dmp TAG_NOT_DEFINED_202b: *** Unknown TAG in analysis list 202b DUMP_FILE_ATTRIBUTES: 0x1808 Kernel Generated Triage Dump FAULTING_THREAD: ffffbc02feca6080 BLACKBOXBSD: 1 (!blackboxbsd) BLACKBOXNTFS: 1 (!blackboxntfs) BLACKBOXPNP: 1 (!blackboxpnp) BLACKBOXWINLOGON: 1 (!blackboxwinlogon) (!blackboxwinlogonnotify) CUSTOMER_CRASH_COUNT: 1 PROCESS_NAME: svchost.exe STACK_TEXT: ffff8301`e9a75948 fffff800`8cd3ae80 : 00000000`00000124 00000000`00000000 ffffbc02`e6785028 00000000`b2000000 : nt!KeBugCheckEx ffff8301`e9a75950 fffff800`1e241250 : 00000000`00000000 ffff8301`e9a75a19 ffffbc02`e6785028 ffffbc02`e0ef7a30 : nt!HalBugCheckSystem+0xc0 ffff8301`e9a75990 fffff800`8cee55f9 : 00000000`00000000 ffff8301`e9a75a19 ffffbc02`e6785028 ffff8301`e9a51180 : PSHED!PshedBugCheckSystem+0x10 ffff8301`e9a759c0 fffff800`8cd3cb16 : 00000001`0000000d 00000001`0000000d ffffbc02`e0ef7a80 ffffbc02`e0ef7a30 : nt!WheaReportHwError+0x2c4d69 ffff8301`e9a75a80 fffff800`8cd3ced0 : 00000001`0000000d ffffbc02`e0ef7a30 ffffbc02`e07f59f0 ffffbc02`e0ef7a30 : nt!HalpMcaReportError+0xb2 ffff8301`e9a75bf0 fffff800`8cd3cd2f : 00000000`ffffffff 00000000`00000001 ffff8301`e9a75e00 00000000`00000000 : nt!HalpMceHandlerCore+0x138 ffff8301`e9a75c50 fffff800`8cd3c1be : ffff8301`e9a75e60 ffff8301`e9a75ef0 00000001`0000000d 00000000`00000000 : nt!HalpMceHandler+0xab ffff8301`e9a75c90 fffff800`8cd3fabb : ffff8301`e9a75e60 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!HalpHandleMachineCheck+0x96 ffff8301`e9a75cc0 fffff800`8cdb4769 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!HalHandleMcheck+0x6b ffff8301`e9a75cf0 fffff800`8ceb987e : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiHandleMcheck+0x9 ffff8301`e9a75d20 fffff800`8ceb9499 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KxMcheckAbort+0x7e ffff8301`e9a75e60 00007ffe`56c03ce0 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : nt!KiMcheckAbort+0x2d9 0000003e`1a5fe808 00000000`00000000 : 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 00000000`00000000 : 0x00007ffe`56c03ce0 MODULE_NAME: AuthenticAMD IMAGE_NAME: AuthenticAMD.sys STACK_COMMAND: .process /r /p 0xffffbc02f5273240; .thread /r /p 0xffffbc02feca6080 ; kb FAILURE_BUCKET_ID: 0x124_0_AuthenticAMD_HYPERV_HYPERVISOR_IMAGE_AuthenticAMD.sys OSPLATFORM_TYPE: x64 OSNAME: Windows 10 FAILURE_ID_HASH: {c7e5aa28-90d9-0ff3-d664-009aa4a794fc} Followup: MachineOwner --------- Das ist die Analyse der DMP-Datei vom 20.06.2026 Hab's nochmals überprüft: Es gibt "nur" 5 (nicht 6) minidumps und die Analysen dieser 5 minidumps haben wir nun. Ein bestimmtes Muster kann ich jedenfalls nicht erkennen. Wie gesagt, das waren nur mal die Bluescreens. Plötzliches Einfrieren (Maus u. Tastatur gehen nicht mehr) sowie plötzliche Neustarts scheinen wohl ein anderes Kapitel/Problem zu sein. Die Sache mit dem "Hyper-V" ist mir in letzter Zeit in der Ereignisanzeige häufig aufgefallen, wusste aber auch nicht recht, was es damit auf sich hat. Tja, das ist leider alles, was ich zu dieser Problematik sagen kann. Außer: Wenn das Gerät läuft -- läuft das Ding oft ohne irgendwelche Probleme auch den ganzen Tag. Heute z.B. (18.09.2026) bis auf ein paar Pausen (Ruhezustand oder richtig Herunterfahren) schon seit etwa 06:00 morgens ohne Probleme. Aber wenn es mal zu zicken anfängt (wie gestern am Abend), dann gleich mehrmals hintereinander, ohne für mich erkennbare Fehler in der Ereignisanzeige. |
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Antwort
Die zweite Dump-Datei ist besonders interessant, weil sie ein **anderes Fehlerbild** zeigt als der Absturz vom 17.09.2026.
Am 13.09. wurde der Stop-Code
**CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT (0x101)**
aufgezeichnet. Laut Microsoft bedeutet dieser Fehler, dass ein erwarteter Takt-Interrupt eines Prozessors nicht rechtzeitig verarbeitet wurde – vereinfacht gesagt: **Ein Prozessorkern hat nicht mehr korrekt reagiert bzw. ist hängen geblieben.**
In deinem Dump steht dazu sogar:
**FAULTING_PROCESSOR: b**
und als Fehler:
**CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT_nt!KeAccumulateTicks**
**Was bedeutet das für die bisherige Fehlersuche?**
Dieser Dump liefert erneut **keinen Hinweis auf einen bestimmten Radeon-Grafiktreiber**. Auch hier erscheinen lediglich Windows-Kernel-Komponenten (ntkrnlmp.exe) im Stack.
Damit würde ich die bisherige Vermutung „es muss der Grafiktreiber sein“ inzwischen etwas zurückstellen.
Wir haben jetzt nämlich zwei unterschiedliche Abstürze:
- 17.09.: **EXCEPTION_ON_INVALID_STACK (0x1AA)**
- 13.09.: **CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT (0x101)**
Beim zweiten Fehler reagierte ein Prozessor nicht mehr auf den erwarteten Interrupt. Microsoft beschreibt 0x101 ausdrücklich als Zustand, bei dem der betreffende Prozessor nicht mehr reagiert oder in einem Deadlock steckt.
Das kann zwar weiterhin durch Software oder einen sehr tief im System arbeitenden Treiber ausgelöst werden, es rückt aber zusätzlich Dinge wie
- BIOS/UEFI
- AMD-Chipsatz bzw. CPU-Energieverwaltung
- Firmware
- Prozessor/Mainboard
- Virtualisierung
in den Fokus.
Interessant ist nämlich noch etwas: In **beiden Dumps** wird ein aktiver Microsoft-Hypervisor angezeigt (AnyHypervisorPresent = 1, IsHyperV = 1).
Das bedeutet nicht automatisch, dass Hyper-V die Ursache ist. Windows kann den Hypervisor beispielsweise auch durch Funktionen wie Virtualisierung bzw. bestimmte Sicherheitsfunktionen aktivieren. Ich würde ihn deshalb jetzt noch **nicht einfach abschalten**, sondern zunächst weiter vergleichen.
**Was ich jetzt konkret machen würde**
Den Radeon-Treiber würde ich im Moment **noch nicht zurücksetzen**. Die beiden bisherigen Dumps liefern dafür keinen überzeugenden Hinweis.
Stattdessen würde ich zuerst im MEDION-Serviceportal mit der MSN
**30042077**
prüfen, ob für genau dieses Avantum 17 E1 ein neueres **BIOS/UEFI oder ein Chipsatz-/Systemtreiber** angeboten wird. MEDION stellt Downloads ausdrücklich anhand der MSN bzw. MD-Nummer bereit.
Das passt hier auch deshalb gut, weil MEDION dieses Modell tatsächlich mit dem **Ryzen 7 7730U und SoC-Chipsatz** führt.
Noch besser wäre aber, bevor wir irgendetwas verändern, **noch ein oder zwei der übrigen Dumps auszuwerten**. Wenn dort erneut CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT auftaucht oder wieder ein Prozessor-/Kernelproblem ohne konkreten Drittanbietertreiber sichtbar wird, ergibt sich langsam ein deutliches Muster.
Die Analyse vom 13.09. spricht jedenfalls eher für ein **tiefer liegendes CPU-/Firmware-/Systemproblem** als für einen bereits nachgewiesenen Fehler des Radeon-Grafiktreibers. Und wichtig: Auch bestandene RAM- und Hardwaretests schließen einen sporadischen CPU-, Mainboard- oder Firmwarefehler leider nicht vollständig aus.
Danke sagen
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Zunächst herzlichen DANK an @Ayjun!
Wenn ich alles Bisherige zusammenfasse, inkl. die 5 minidump-Analysen, so scheint es da bei ALLEN 5 Dumps ein Problem mit dem aktiven Microsoft-Hypervisor bzw. HyperV zu geben, der offenbar auch für die Freezes oder plötzlichen Neustarts verantwortlich ist -- was die Sache ganz allgemein doch etwas "komplexer" macht: Ein testweises Deaktivieren des Hypervisors scheint nicht die beste Idee zu sein, da Windows 11 den Hypervisor standardmäßig für Sicherheitsfeatures wie die speicherbasierte Isolierung (VBS – Virtualization-based Security) nutzt, um den Arbeitsspeicher vor Schadsoftware zu schützen und eine Deaktivierung würde lediglich ganz allgemein die Systemsicherheit schwächen. Tja, womit ich wieder bei ggf. neuerem BIOS/UEFI und/oder Chipsatz-Treiber oder bei inkompatiblen Treibern angelangt bin. D.h., ich weiß ja nicht was genau davon dem Hypervisor (oder umgekehrt?) die Probleme macht. Was wiederum zur Frage führt, was nun am besten machen? Aus den fünf Dumps ergibt sich tatsächlich ein Muster – aber nicht ganz so, dass der Hypervisor bei allen fünf als Ursache feststeht.
**Wichtig ist die Unterscheidung:** In mehreren Dumps ist Hyper-V bzw. der Microsoft-Hypervisor als aktiv vermerkt. Das bedeutet erstmal nur, dass VBS/Hyper-V auf dem System läuft. Windows 11 nutzt den Hypervisor unter anderem für Sicherheitsfunktionen wie VBS und Speicherintegrität. Dass AnyHypervisorPresent = 1 oder IsHyperV = 1 erscheint, beweist für sich allein noch keinen Hyper-V-Fehler.
Bei den fünf Dumps sieht es vielmehr so aus:
- **17.09.: 0x1AA – EXCEPTION_ON_INVALID_STACK**: Kernel-/Stackfehler, kein konkreter Fremdtreiber genannt.
- **13.09.: 0x101 – CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT**: Ein Prozessor hat nicht mehr rechtzeitig auf Interrupts reagiert. Microsoft beschreibt das als nicht reagierenden bzw. blockierten Prozessor.
- **08.09.: 0x7F**: Stack-Overflow bzw. rekursive Page-Faults im Kernel; ebenfalls kein klarer Radeon-Treiber als Verursacher.
- **04.09.: 0xA**: Hier ist mit cldflt.sys tatsächlich ein konkretes Modul genannt. cldflt.sys gehört zum Windows Cloud Files Filter Driver und damit eher zum Bereich Cloud-/Dateisynchronisierung als zur Radeon-Grafik.
- **20.06.: 0x124 – WHEA_UNCORRECTABLE_ERROR**: Das ist der deutlichste Hinweis in Richtung Hardware/Firmware/CPU-Plattform. In diesem Dump stehen sogar MODULE_NAME: AuthenticAMD, IMAGE_NAME: AuthenticAMD.sys und der Bucket 0x124_0_AuthenticAMD_HYPERV_HYPERVISOR_IMAGE_AuthenticAMD.sys. Der Stop-Code 0x124 wird von Windows für einen über WHEA gemeldeten schwerwiegenden Hardwarefehler verwendet.
Gerade dieser letzte Dump ist wichtiger als die bloße Tatsache, dass Hyper-V aktiv ist.
Ich würde den Hypervisor nicht als ersten Schritt deaktivieren. Deine Überlegung ist richtig: VBS verwendet ihn für Sicherheitsfunktionen. Außerdem würde ein Abschalten zunächst nur zeigen, ob sich das Verhalten dadurch verändert – es würde noch nicht erklären, warum die Fehler entstehen. Microsoft weist zwar darauf hin, dass inkompatible Treiber Probleme mit Speicherintegrität/VBS verursachen können, aber aus den vorhandenen Dumps lässt sich kein bestimmter inkompatibler Hyper-V-Treiber eindeutig herauslesen.
Ich würde jetzt in dieser Reihenfolge weitergehen:
1. **MEDION BIOS/UEFI prüfen.** Für exakt MSN 30042077 nachsehen, ob MEDION eine neuere BIOS-Version als die im Dump angezeigte 0.7.0.0 anbietet.
2. **MEDION-Chipsatz-/Systemtreiber installieren bzw. aktualisieren**, sofern dort neuere Pakete für dieses Modell vorhanden sind.
3. Windows Update einschließlich **optionaler Treiberupdates** vollständig prüfen.
4. Noch nicht gleichzeitig Radeon-Treiber, Hyper-V und weitere Komponenten verändern. Immer nur eine Änderung durchführen und danach beobachten.
5. Falls nach BIOS-/Chipsatzaktualisierung weiterhin 0x101- oder 0x124-Abstürze auftreten, würde ich das Gerät wegen der Kombination aus **CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT + WHEA 0x124 + Freezes/Spontan-Neustarts** tatsächlich MEDION zur Prüfung melden.
Ich würde inzwischen also nicht mehr von einem einfachen „falschen Grafiktreiber“ ausgehen. Besonders der WHEA-Dump vom 20.06. und der CLOCK_WATCHDOG_TIMEOUT vom 13.09. machen eine **Firmware-/CPU-/Mainboard- bzw. Plattformproblematik** mindestens ebenso relevant.
Dass das Notebook teilweise einen ganzen Tag problemlos läuft, widerspricht dem übrigens nicht. Sporadische Firmware-, Energieverwaltungs- oder Hardwarefehler können genau so auftreten: lange völlig unauffällig und dann mehrere Fehler kurz hintereinander.
---
Und noch etwas: Den Hypervisor könnte man später durchaus **testweise** deaktivieren, wenn BIOS und Gerätetreiber aktuell sind und die Abstürze fortbestehen. Dann wäre das aber ein gezielter Diagnoseschritt – nicht meine erste Maßnahme und auch kein Beweis dafür, dass Hyper-V selbst defekt ist.
VIELEN DANK!
Seit letzten Freitag den ganzen Tag bis einschließlich jetzt interessanterweise keinerlei Probleme über das ganze Wochenende. Am Freitag selbst, also nachdem es am Donnerstag (17. Sept.) gleich so einige Probleme (Freezes etc) gab, und noch bevor ich hier dann am Freitag das 1. Mal gepostet habe, da hatte ich am Freitag 18. Sept. um 06:30 morgens aus dem Buchgefühl einfach mal versucht die Prozessor-Last über Windows zu begrenzen: Energieoptionen -> Energiesparplaneinstellungen ändern -> Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Bei Punkt Prozessorenenergieverwaltung -> Maximaler Leistungszustand des Prozessors. Wert im Akku- und Netzbetrieb von 100 % auf 99 % gesetzt, um zu verhindern, dass ohne nennenswerten Leistungsverlust der Prozessor dauerhaft im aggressiven "Turbo-Boost" läuft. Tja, kann es mir zwar selber nicht vorstellen, dass es genau das gebracht hat, aber wer weiß und daher vorerst weiterhin nichts verändern und einfach nur mal beobachten und ggf. Fehler dokumentieren... Zudem hatte ich gestern am Vormittag mal den eingebetteten Controller (EC) richtig (lt. Anleitung) zurückgesetzt, was gewiss auch nicht schadete, denn hatte in der Ereignisanzeige am Di. 8. Sept. sowie am Do. 17. Sept. Folgendes nach diversen Problemen entdeckt: "Der eingebettete Controller (EC) hat nicht innerhalb des angegebenen Zeitlimits reagiert. Dies deutet auf einen Fehler in der EC-Hardware oder -Firmware hin bzw. darauf, dass das BIOS auf falsche Art auf den EC zugreift. Fragen Sie den Computerhersteller nach einem aktualisierten BIOS. Dieser Fehler kann in einigen Situationen zur Folge haben, dass der Computer fehlerhaft läuft." Könnte also auch was dran gewesen sein. Aber wie gesagt, seit letzten Freitag morgens null Probleme. Ob's so bleibt -- ich werd's schon merken und berichten (;-)) Ja, das klingt auf jeden Fall nach einem interessanten Hinweis – vor allem, weil seit der Änderung auf 99 % offenbar Ruhe ist.
Dass du den **maximalen Leistungszustand des Prozessors auf 99 %** gesetzt hast, kann dazu führen, dass der Ryzen seinen Boost nicht mehr oder zumindest deutlich weniger nutzt. Beim Ryzen 7 7730U ist das relevant, weil er seinen Takt je nach Last deutlich anheben kann.
Mit dieser Einstellung läuft das Gerät offenbar stabiler. Das kann darauf hindeuten, dass das Problem mit Lastspitzen, Energieverwaltung, Spannungsversorgung oder der Firmware zusammenhängt.
Der Hinweis mit dem Embedded Controller (EC) passt ebenfalls ins Bild. Wenn Windows dort meldet, dass der EC nicht rechtzeitig reagiert hat, kann das auf ein Problem in der Kommunikation zwischen Windows, BIOS und der Geräteelektronik hindeuten. Genau deshalb wird bei solchen Meldungen häufig auch ein BIOS-Update empfohlen.
Was ich jetzt machen würde: **erst einmal gar nichts weiter verändern.** Lass das Notebook mit der 99-%-Einstellung weiterlaufen und beobachte, ob die Freezes oder Bluescreens noch einmal auftreten.
Falls wieder etwas passiert, notiere dir ungefähr die Uhrzeit und schau danach in die Ereignisanzeige, ob erneut ein EC-/ACPI-Fehler auftaucht oder ein neuer Minidump erstellt wurde.
Ja, genau so mache ich das auch schon längere Zeit. Wie gesagt, seit letzten Freitag früh morgens, als ich praktisch aus kleiner Verzweiflung heraus es mit der kleinen Reduzierung der Prozessor-Leistung mal versuchte -- seither eher unerwartet alles völlig stabil. Die meisten Freezes oder Abstürze gab sehr häufig bzw. fast ausschließlich nach LÄNGEREN Pausen bzw. im Ruhemodus und dem wieder Aufwachen -- nicht bei recht kurzen Pausen. Das schon längst Entfernen des Häkchens bei "Schnellstart [nach Herunterfahren] aktivieren", brachte damals allerdings auch nicht wirklich eine Besserung; nur zur Anmerkung. Konkret: Seit letzten Freitag morgens funktionert alles auch nach längeren Ruhezuständen (z.B. über Nacht) völlig zickenlos nach dem wieder Aufwachen. Na mal sehen ob das nun so bleibt...
Aber ob das (1% CPU-Leistungsreduzierung) "die Lösung" des Problems war -- glauben kann ich das aber selber noch nicht so wirklich. Ach übrigens: Das hier könnte bei keiner geeigneten BIOS-Anpassung auch das Problem verursacht haben -- ZITAT: "Das von Ihnen gemeinte Feature ist das im Sommer 2026 ausgerollte „Low Latency Profile“ (oft als CPU-Booster bezeichnet), das über reguläre Windows-11-Updates (ab Mitte 2026) integriert wurde. Es handelt sich dabei nicht um eine klassische manuelle Übertaktung (Overclocking) der Hardware, sondern um eine intelligente, kurzzeitige Leistungssteigerung des Betriebssystems." Ist ja toll, aber wer sagt, dass da die vorhandenen Geräte-Gegebenheiten (BIOS, Controler, Treiber) nach solchen Windows11-Updates einfach so mitspielen?? Ja, der Gedanke ist nachvollziehbar - aber: Das „Low Latency Profile“ an sich ist nicht erst im Sommer 2026 neu entstanden. Microsoft dokumentiert das Leistungsprofil schon länger. Es wird unter anderem für Situationen verwendet, in denen Windows kurzfristig eine besonders schnelle Reaktion benötigt.
Neu bzw. deutlich erweitert wurde 2026 der Einsatz dieses Mechanismus unter Windows 11. Seit dem Updates im Sommer 2026 wird berichtet, dass Windows die CPU bei bestimmten Bedienaktionen und inzwischen auch beim Start von Anwendungen für kurze Zeit sehr schnell in einen hohen Leistungszustand versetzt. Das wird häufig als „Low Latency Profile“ oder „CPU Boost“ bezeichnet.
Damit ist deine Überlegung durchaus interessant: Wenn bei deinem Notebook gerade diese kurzen Last- bzw. Boost-Sprünge auf ein Problem bei **BIOS, EC, Energieverwaltung oder CPU-Plattform** treffen, könnte die Begrenzung auf 99 % verhindern, dass genau dieser Zustand erreicht wird.
Das würde auch dazu passen, dass die Probleme bei dir besonders häufig **nach längerem Ruhezustand und anschließendem Aufwachen** aufgetreten sind. Gerade beim Wechsel zwischen Energiesparzuständen müssen Windows, Prozessor, BIOS und Embedded Controller sauber zusammenspielen.
Ich würde aber trotzdem noch nicht sagen: „Das Low Latency Profile war die Ursache.“ Dafür ist die Beobachtungszeit noch zu kurz. Interessant ist vielmehr, dass seit
**99-%-Begrenzung + EC-Reset**
offenbar auch längere Ruhephasen und das anschließende Aufwachen problemlos funktionieren.
@Nican Ja, absolut
Genau deshalb würde ich jetzt weiterhin nichts verändern. Wenn das Notebook damit über längere Zeit stabil bleibt, wäre das schon ein ziemlich wertvoller Hinweis.
Ein paar kleine Anmerkungen:
In meinem Fall ist der AMD Ryzen 7 7730U eigentlich total unterfordert. Ausschließlich Office-Anwendungen (Microsoft Office 2024 Professional Plus) und zum Surfen, YT-Videos gucken usw. (mit Firefox-Browser) -- keine Spiele oder sonstige cpu-anspruchsvollen Programme. Dennoch hatte ich seit irgendwann im Sommer (hab das Gerät erst seit Ende Mai) den rein subjektiven Eindruck, dass irgendwas anfing den Prozessor zu beanspruchen (ohne nennenswerte Beanspruchung), da auch an kühleren Sommertagen und Raumtemperaturen der oder die Lüfter merklich viel häufiger liefen. Oft schon nervig früh morgens nach dem Hochfahren oder Aufwachen aus dem Ruhezustand, obwohl das Gerät völlig kalt war. Seit letzten Freitag aber -- schon fast "gruselig" ruhig das Gerät. Läuft z.B. heute schon seit etwa 06:00 durch, bis auf zwei bis drei kürzeren Pausen im Ruhezustand. Hab bis einschließlich jetzt (16:30) heute noch nie einen Lüfter laufen gehört -- und ich höre noch verdammt gut. Aber auch nur gerade mal ein paar PDFs offen, ein paar Word-Files, an denen ich derzeit arbeite, sowie durchschnittlich 4 bis 6 Firefox-Tabs ständig offen -- alles reagiert tadellos schnell. Könnte also alles gar nicht besser sein, als je zuvor bzw. als in den letzten 2 Monaten. Das wären nunmehr fast 4. volle Tage, an dem es keine Freezes, Abstürze/Bluescreens oder plötzliche Neustarts mehr gab. Trotzdem traue ich noch immer nicht so recht diesen "Frieden" seit letzten Freitag. Also einfach normal damit arbeiten und weiterhin das Verhalten des Geräts beobachten. Gibt also im Augenblick keinen Grund irgendwas zu verändern am Gerät. Noch was: Habe jetzt mal nachgeguckt, wie ich überhaupt auf die Idee kam mal eine 99-%-Begrenzung zu versuchen. Hatte wohl damit was zu tun -- ZITAT:
"Besonders bei AMD Ryzen 5 und Ryzen 7 Prozessoren führt Windows im Standardbetrieb oft schon bei kleinen Hintergrundaufgaben zu aggressiven Taktspitzen (Boost). Das treibt die Spannung und damit die Hitze schlagartig in die Höhe." Wie dem auch sei: Den ultimativen Beweis dafür, dass es eine 99-%-Begrenzung voll gebracht hat -- frühestens in 1 Woche Akku u. Netz wieder auf 100% setzen. Sollte dann das Gerät wieder zu zicken anfangen -- dann kennen wir zumindest eine schnelle Lösung für das Problem. Darüber hinaus: Gerät wurde aufgrund neuer EU-Richtlinien ausgerechnet zur Kaufzeit OHNE irgendein geeignetes Netzteil geliefert; keine Verpflichtung mehr für Hersteller eines mitzuliefern. D.h., ich konnte das Gerät nach dem Auspacken erst gar nicht in Betrieb nehmen! Somit mit nagelneuem Gerät ab in den nächstgelegenen Computer-Laden, um ein passendes Netzteil (eines ohne für die mich üblichen Hohlstecker) zu kaufen (;-((( Tja, und an diesem Netzteil scheint es aber auch nicht zu liegen, denn wie gesagt seit letzten Freitag -- völlig überraschender Weise -- plötzlich keine Probleme mehr und auch kein eigenartig nervöses Anlaufen der Lüfter mehr... Das klingt inzwischen tatsächlich nach einem recht aussagekräftigen Muster. Vier Tage ohne Freeze, Bluescreen oder spontanen Neustart sind zwar noch kein Beweis – aber zusammen mit den deutlich ruhigeren Lüftern und dem problemlosen Aufwachen aus längeren Ruhephasen ist die Änderung auf 99 % durchaus auffällig. In den bisherigen Dumps gab es zudem bereits Hinweise auf CPU-/Plattform- und Firmwarethemen, nicht nur auf einen einzelnen Grafiktreiber.
Ein wichtiger Punkt dabei: Die Einstellung auf **99 %** bedeutet nicht einfach, dass der Prozessor nur „1 % langsamer“ läuft. Beim Ryzen 7 7730U liegt der Basistakt bei 2,0 GHz, der maximale Boost aber bei bis zu 4,5 GHz. AMD nennt dafür **Precision Boost 2**. Wenn die 99-%-Einstellung in dieser Konfiguration dazu führt, dass diese Boost-Zustände nicht oder deutlich seltener erreicht werden, können Spannungsspitzen, Temperaturanstiege und damit auch schnelle Lüfterreaktionen erheblich geringer ausfallen.
Deshalb passt auch deine Beobachtung, dass der Rechner jetzt trotz normaler Office-Nutzung fast unhörbar bleibt. Dass die Lüfter zuvor bereits kurz nach dem Aufwachen oder bei geringer Belastung stärker liefen, könnte zu häufigen kurzfristigen Performance-Sprüngen passen. Es beweist aber noch nicht, dass Windows selbst oder ein bestimmtes Update die eigentliche Ursache war.
Dein geplanter Gegenversuch ist deshalb sinnvoll: **erst einmal mindestens einige weitere Tage unverändert mit 99 % arbeiten**. Wenn das Gerät weiterhin stabil bleibt, kannst du später kontrolliert nur diese eine Einstellung wieder auf **100 %** setzen. Treten dann zeitnah wieder Freezes, Abstürze, ungewöhnliche Lüfteraktivität oder Probleme nach dem Ruhezustand auf und verschwinden sie nach Rückkehr auf 99 % erneut, wäre das ein wesentlich stärkerer Hinweis auf einen Zusammenhang mit Boost-/Energieverwaltung.
Auch der Punkt mit dem Netzteil ist interessant, aber derzeit spricht weniger dafür, dass es der unmittelbare Auslöser ist: Derselbe Rechner läuft mit demselben Netzteil seit der Änderung schließlich stabil. Ganz ausschließen würde ich die Stromversorgung bei den bisherigen 0x101-/0x124-Fehlern trotzdem noch nicht.
Zum Thema mitgeliefertes Netzteil noch eine kleine Korrektur: Die EU-Regelung verpflichtet Hersteller nicht generell dazu, bei Notebooks **kein** Netzteil mehr beizulegen. Seit dem 28. April 2026 gelten die gemeinsamen USB-C-Ladevorgaben auch für Laptops; gleichzeitig müssen Verbraucher die Möglichkeit haben, ein Gerät **ohne Ladegerät** zu kaufen. Ein Hersteller darf also eine Variante ohne Netzteil anbieten, er ist aber nicht grundsätzlich daran gehindert, eines mitzuliefern.
---
Im Moment würde ich daher genau so weitermachen wie bisher: nichts zusätzlich verändern und beobachten. Der spätere 100-%-Test könnte hier tatsächlich deutlich mehr Erkenntnis bringen als weitere Treiberexperimente auf Verdacht. Ich bin gespannt :D
VIELEN DANK -- und stimme allem weitgehend zu. Heute, Di. 22.09.2025, wäre das Gerät schon fast beim 5. vollen Tag OHNE irgendwelche Zicken angelangt.
Ja, das habe ich auch erst heute rausgefunden: "AMD nennt dafür Precision Boost 2. Wenn die 99-%-Einstellung in dieser Konfiguration dazu führt, dass diese Boost-Zustände nicht oder deutlich seltener erreicht werden..." Konkreter: Indem der Wert von 100 % auf 99 % gesenkt wird, wird lt. AMD der aggressive Turbo-Boost der CPU jedoch DEAKTIVIERT. D.h, der Prozessor läuft dann DAUERHAFT auf seiner effizienten Basis-Taktung (2,0 GHz) -- was allerdings nicht unbedingt das gelbe vom Ei deshalb ist, da man in gewisser Weise den Prozesser einer recht coolen und bereits integrierten Technologie "beraubt", die Mikrosoft bei Windows 11 -- wie bereits erwähnt -- damit bewerkstelligen will: "Das im Sommer 2026 ausgerollte „Low Latency Profile“ (oft als CPU-Booster bezeichnet), das über reguläre Windows-11-Updates (ab Mitte 2026) integriert wurde. Es handelt sich dabei nicht um eine klassische manuelle Übertaktung (Overclocking) der Hardware, sondern um eine intelligente, kurzzeitige Leistungssteigerung des Betriebssystems." Das wiederum führte mich heute zu folgender Überlegung bzw. FRAGE: Kann es sein, dass mein Gerät bzw. die CPU seit irgendwann im Sommer daher plötzlich sozusagen "doppelt gemoppelt" strapaziert wurde?? Was ich rausgefunden habe (durch diverse Benchmark-Tests im Web), dass dieses neue Microsoft-Feature gerade bei einem Prozessor wie dem AMD Ryzen 7 7730U faktisch rein gar nichts bringt -- vielleicht sogar eher Konflikte verursacht? Verzeihung, aber ein AMD Ryzen 7 7730U braucht doch keine ZWEI verschiedene "Turbo-Boost"-Technologien, selbst wenn jene von Microsoft wohl eher spezifisch für das angeblich schnellere ("flinkere") Öffnen von Menüs ausgelegt ist, sowie angeblich das Starten von Apps beschleunigt -- was für mich bei "doppelt gemoppelt" eher nach zusätzlichen -- wenn auch kurzzeitigen -- VOLLSTRESS für die CPU klingt, selbst wenn hauptsächlich nur Office-Anwendungen. Hinsichtlich dem "Berauben" von bereits integrierter Boost-Technologie: Könnte man angeblich verbessern, hab das aber natürlich noch nicht genauer angesehen und schon gar nicht ausprobiert -- ZITAT: ******************************************** "Den Boost-Modus optimieren (Effizienter Ansatz) Wer den Turbo-Boost in Spielen nicht komplett abschalten, sondern nur zähmen möchte, kann den versteckten Prozessorleistungs-Boost-Modus auf "Effizient" umstellen. 1. Falls die Option in den Energieoptionen nicht sichtbar ist, öffne die Eingabeaufforderung als Administrator und gib folgenden Befehl ein, um sie freizuschalten: cmd powercfg -attributes SUB_PROCESSOR 24237c81-2c11-4101-b017-865c5549f224 -ATTRIB_HIDE 2. Gehe nun wieder in die Erweiterten Energieeinstellungen (wie in Methode 1 beschrieben) unter Prozessorenergieverwaltung. 3. Dort erscheint nun der neue Punkt Prozessorleistungs-Boost-Modus. 4. Ändere die Einstellung von Aggressiv auf Effizient aktiviert (Efficient Enabled). Das Ergebnis: Die CPU boostet nur noch dann, wenn wirklich dauerhafte Last anliegt, und verbleibt bei alltäglichen Aufgaben (Browsen, Office) in kühlen, niedrigen Taktbereichen." ************************************** Diese Option in den Energieoptionen kommt bei mir nicht vor und könnte ich sohin später mal versuchen. Ob's was bringt, das würde sich schon zeigen. Das USB-C-Netzteil (FORTRON FSP NB C 65, USB-C Netzteil 65W): Das sollte eigentlich schon passen, aber ja, das Ding gilt auch für mich noch immer als eine verdächtige Quelle des Übels. Dessen "Effizienz-Technologie" kommt möglicherweise nicht so wirklich mit der Boost-Technologie des AMD Ryzen 7 7730U zurecht und vielleicht schon gar nicht bei "doppelt gemoppelter" Boost-Technologie, weil es vielleicht kurzzeitig nicht das (nach-)liefern kann, was aber kurzzeitig benötigt wird. Oder dessen Elektronik einfach nicht dafür ausgelegt isz oder vielleicht in der Tat irgendein problematischer Zusammenhang mit Boost-/Energieverwaltung vorliegt -- keine Ahnung, und ist auch nur so ein Gefühl. Also weiterhin noch einige Tage alles einfach mal so belassen, wie es im Augenblick ist... Ja, der Gedanke mit dem „doppelt gemoppelt“ liegt nahe – technisch ist es aber etwas anders.
**AMD Precision Boost 2 ist der eigentliche CPU-Boost**
Der Ryzen 7 7730U besitzt AMD Precision Boost 2. AMD gibt für den Prozessor einen Basistakt von 2,0 GHz und einen Boost von bis zu 4,5 GHz an.
Precision Boost 2 ist dabei die eigentliche Boost-Technik des Prozessors.
---
**Windows legt keinen zweiten Turbo darüber**
Das Windows-„Low Latency Profile“ ist kein zweiter, unabhängiger Turbo-Boost, der zusätzlich zur AMD-Technik auf die CPU „draufgelegt“ wird.
Windows kann bei bestimmten Aktionen lediglich kurzfristig eine höhere Leistungsanforderung an den Prozessor weitergeben. Die eigentliche Takt- und Boost-Regelung übernimmt weiterhin die CPU bzw. deren Firmware.
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**Vereinfacht gesagt:**
Windows sagt: „Ich brauche jetzt kurz möglichst schnell Leistung.“
AMD Precision Boost 2 entscheidet anschließend, wie hoch der Ryzen unter Berücksichtigung von Temperatur, Stromversorgung und anderen Grenzen tatsächlich takten kann.
Es arbeiten also nicht zwei unabhängige Turbo-Systeme gleichzeitig gegeneinander.
**Dein Verdacht bleibt trotzdem interessant**
Wenn Windows häufiger solche kurzfristigen Leistungsanforderungen auslöst und bei deinem Notebook etwas bei BIOS, Embedded Controller, Energieverwaltung oder Spannungsversorgung nicht sauber zusammenspielt, könnten genau diese schnellen Wechsel zwischen niedrigen und hohen Leistungszuständen ein Problem sichtbar machen.
Das würde zumindest zu deinen bisherigen Beobachtungen passen: Die Abstürze traten besonders häufig nach längeren Ruhephasen und beim Aufwachen auf. Zusätzlich gab es EC-Zeitüberschreitungen. Seit der Begrenzung auf 99 % und dem EC-Reset läuft das Gerät dagegen bislang stabil und deutlich ruhiger.
**Die 99-%-Einstellung**
Man sollte allerdings nicht pauschal sagen, dass der Ryzen dadurch garantiert dauerhaft exakt mit 2,0 GHz läuft.
Je nach Windows-Energieprofil, Firmware und Prozessorsteuerung kann die Einstellung den Boost stark begrenzen oder verhindern. Wie sich der tatsächliche Takt bei deinem Gerät verhält, müsste man konkret messen.
**Der 100-%-Gegenversuch bleibt sinnvoll**
Lass das Notebook zunächst noch einige Tage unverändert mit 99 % laufen.
Bleibt es weiterhin stabil, kannst du später nur diese eine Einstellung wieder auf 100 % setzen.
Treten dann die früheren Freezes, Neustarts, Probleme nach dem Ruhezustand oder die auffällige Lüfteraktivität wieder auf und verschwinden sie nach der Rückkehr auf 99 % erneut, wäre das ein deutliches Indiz für einen Zusammenhang mit den höheren CPU-Leistungszuständen bzw. deren Energieverwaltung.
Es wäre allerdings noch kein Beweis dafür, dass Windows oder das „Low Latency Profile“ selbst die Ursache ist. Möglich wären weiterhin auch BIOS/UEFI, EC-Firmware, AMD-Power-Management oder die Spannungsversorgung des Notebooks.
Deshalb würde ich vor dem Gegenversuch keine weiteren Treiber oder Einstellungen verändern. Sonst wäre der 99-/100-%-Vergleich kaum noch aussagekräftig.
Vielen Dank! Gerät läuft jetzt über eine Woche total "brav". Werde einfach noch eine weitere Woche abwarten, und dann den "ultimativen Test" machen -- also gucken was passiert, wenn ich wieder auf 100% rückstelle.
Schönes Wochenende und vielen Dank nochmals! Hallo, das sind wirklich erfreuliche Nachrichten!
Ich würde genauso vorgehen: Lass die Einstellungen noch eine weitere Woche unverändert und stelle anschließend ausschließlich die maximale Prozessorleistung wieder von 99 auf 100 %.
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1) Stillstandcode: IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL (0xA)
2) Stillstandcode: EXCEPTION_ON_INVALID_STACK (0x1AA)
Zu 1) hatte ich noch das Folgende aufgezeichnet:
"ntoskrnl exe: Ein Bluescreen (BSOD) mit Verweis auf die ntoskrnl.exe unter Windows 11 bedeutet fast nie, dass diese Windows-Kerndatei selbst defekt ist; vielmehr ist sie das Opfer eines Fehlers, der durch treiberkonflikte, beschädigte Systemdateien, Übertaktung oder Hardwareprobleme (wie fehlerhaften RAM) ausgelöst wird."
Wie erwähnt, durch sämtliche von mir bereits durchgeführten Hardware-Überprüfungen, und dabei keinerlei Fehler gemeldet werden, so tippe ich wirklich nur mehr auf irgendwelche Treiberkonflikte. Die Ereignisanzeige war mir bislang auch nicht so wirklich hilfreich. Außerdem verstehe ich nicht so wirklich die getrennte Treiber-Sache, denn die Grafik ist ja direkt im Prozessor integriert? Aber wird wohl so sein, dass in solch einem Fall dennoch jeweils für den Prozesser selbst sowie für die integrierte AMD-Readon seperat passende Treiber nötig sind.
Was im FOTO rechts bei der Readon auffällt:
Die mögliche Option "Vorherigen Treiber", was bei Prozessor-Treiber nicht möglich ist, und offenbar auf eine (durch Windows?) erfolgte Treiber-Aktualisierung hinweist? Was würde passieren, wenn ich einfach mal den vorherigen Treiber versuche?
Ehrlich gesagt, ich wage mich nicht so wirklich irgendwas mit den Treibern zu machen, wenn ich nicht zu 100% weiß, ob's richtig ist was ich da mache.
Tja, und ehrlich gesagt, langsam weiß ich wirklich nimmer, was ich noch versuchen könnte und ein derartiges Gezicke hatte ich schon JAHRE nicht mehr erlebt, obwohl Gerät neu und alles "Standard" (keine Übertaktungen oder sonstige Faxen mit dem Gerät gemacht). Dennoch: VIELEN Dank einstweilen!